100 Social Media Tipps

100 Tipps Social Media

© fotogestoeber

Im Internet ist viel über Social Media zu lesen. Mittlerweile gibt es viele Ratgeber und eine menge (fragwürdiger) Schulungen zu dem Thema. Zum Teil selbsternannte Social Media Experten referieren über die richtige Vorgehensweise auf Facebook und Co. Ich habe aus all diesen Artikeln, Schulungen und Vorträgen mal die wichtigsten 100 Tipps für Social Media Marketing zusammengestellt:

  1. Analysiert zu regelmäßig euren Content
  2. Erstellt eine umfangreiche Social Media Strategie
  3. Postet zu den richtigen (Uhr-)Zeiten
  4. Veröffentlicht Content nur, wenn er resonanzfähig ist
  5. Probiert aus, welcher Content am besten ankommt (Fotos, Videos, Texte, Links…)
  6. Definiert eure Zielgruppe so genau wie möglich
  7. Gleicht die Social Media Kanäle mit eurer Zielgruppe ab
  8. Erarbeitet Worst-Case Szenarien für die Community
  9. Stellt ein kompetentes Team für das Community Management zusammen
  10. Eure Teams sollte emphatisch und diplomatisch agieren
  11. Beschränkt euch nicht auf Facebook
  12. Seid so offen und ehrlich wie möglich gegenüber eurer Community
  13. Kopiert keinen Content von anderen Unternehmen/Usern
  14. Erstellt eine Netiquette für eure Community
  15. Stellt einen Notdienst in eurem Community-Team auf
  16. Erarbeitet genaue Vorgänge für Beschwerden und Anfragen
  17. Verzichtet auf Gewinnspiele, solange euch etwas besseres einfällt
  18. Kauft keine Fans/Follower
  19. Kauft keine Likes, Shares, Kommentare
  20. Vernetzt eure Social Media Maßnahmen
  21. Vernetzt Online- und Offline-Aktivitäten
  22. Vergesst das Impressum nicht (auch auf Facebook und Co.)
  23. Euer Content muss immer einen Nutzen für eure User haben
  24. Nehmt Kritik auf Facebook niemals persönlich
  25. Nehmt Beschwerden ernst und löst das Problem (öffentlich)
  26. Reagiert auf knifflige Beschwerden (Shitstorm) immer mit einer wohl-überlegten Stellungnahme
  27. Wechselt in der Kundenkommunikation niemals den Kanal
  28. Holt Vorgesetzte mit ins Boot
  29. Bindet Kollegen ein
  30. Klärt alle Kollegen über eure Arbeit mit Social Media auf
  31. Beantwortet Kundenanfragen nicht zu schnell (um zeitraubende Chatsituationen zu vermeiden)
  32. Lasst euch mit der Beantwortung von Kundenanfragen nicht zu viel Zeit
  33. Nutzt hilfreiche Tools, die euch die tägliche Arbeit erleichtern
  34. Reportet eure Aktivitäten regelmäßig und umfangreich
  35. Bleibt immer auf dem Laufenden, was im Netz gerade angesagt ist
  36. Greift aktuelle Themen in eurem Content auf (wenn es passt)
  37. Findet heraus, was die User über euer Produkt denken
  38. Klärt euch über rechtliche Bedingung auf
  39. Nehmt das Thema Datenschutz ernst und schützt eure User
  40. Veröffentlicht kein urheberrechtlich geschütztes Material
  41. Definiert genau, wie ihr mit euren Kunden sprechen wollt (Umgangston)
  42. Erstellt einen umfangreichen Redaktionsplan
  43. Bewerbt Beiträge bei Facebook direkt nach der Veröffentlichung
  44. Lest Blogs und weitere Kanäle zu eurem Thema
  45. Hört auf schlechte Kritik und verbessert eure Produkte
  46. Setzt euch klare Social media Ziele
  47. Definiert eine Deadline für das Erreichen eurer Ziele
  48. Verliert den ROI (Return on invest) nicht aus dem Auge
  49. Eure Fanentwicklung sollte linear ansteigen
  50. Eure Response-Rate sollte so hoch wie möglich sein
  51. Kennt die AGB der Social Media Kanäle, die ihr nutzt
  52. Bleibt mit eurer Tonalität ganz bei euch
  53. Denkt nicht in Kampagnen, sondern in (Kommunikations-)Beziehungen
  54. „Machen Sie Ihre Produkte zu Ihrer Werbung und Ihre Kunden zu Ihrer Werbeagentur“ (Jeff Jarvis)
  55. Euer Content sollte Kommunikationsanlässe und Relevanz schaffen
  56. Überlegt euch das spezielle Know-How eures Unternehmens, mit dem ihr nutzbringende Inhalte erstellen könnt
  57. Erstellt eine Unternehmens-Story, die ihr in eurem Content spielt
  58. Teilt auch Content von anderen Usern/Unternehmen
  59. Überlegt euch genau, wie ihr zu kritischen Themen (z.B. aus den Medien) stehen wollt
  60. Erstellt niemals Fake-Accounts für Likes, Shares, Kommentare
  61. Löscht kein Kritik (sofern diese nicht gegen die Netiquette verstößt)
  62. Haltet eure Texte und Headlines kurz
  63. Zeigt Menschlichkeit und Humor
  64. Versteht, das der Dialog im Internet Öffentlichkeitsarbeit ist
  65. Stellt (z.B. durch eine Frage am Ende) eine Anschlussfähigkeit im Post her
  66. Arbeitet mit Bildern und visualisiert eure Themen
  67. Niemals kurz vor Feierabend posten, sondern immer erste Reaktionen beobachten
  68. Klärt die Verantwortlichkeiten im Team ganz genau
  69. Berücksichtigt (z.B. kulturelle) Besonderheiten in eurer Zielgruppe
  70. Sucht den Kontakt zu Influencern
  71. Erarbeitet eine Strategie für besondere Nutzergruppen, wie Trolle oder Mavens
  72. Bindet eure Social Media Aktivitäten an die bestehenden Geschäftsprozesse an (ändert sie nicht)
  73. Versteht Social Media als nicht als Vorgang, sondern als Organismus
  74. Akzeptiert die Machtverschiebung vom Anbieter zum Nachfrager
  75. Geht gleichberechtigt und respektvoll mit euren Kunden um
  76. Verzichtet auf Textbausteine
  77. Nutzt Emoticons vom Emotionen zu vermitteln
  78. Nutzt Öffnungszeiten (Antwortzeiten), wenn ihr nicht 24 Stunden antworten könnt
  79. Präsentiert euch und euer Unternehmen so transparent wie möglich
  80. Haltet euch auf dem neuesten Stand der „Technik“
  81. Personalisiert Antworten durch Signaturen
  82. Schließt Dialoge immer für alle sichtbar ab
  83. Scheut euch nicht, euch (öffentlich) zu entschuldigen, wenn euer Unternehmen einen Fehler gemacht hat
  84. Nehmt Lobbyarbeit ernst und betreibt diese aktiv
  85. Leitet stetig neue Maßnahmen aus eurem Monitoring ab
  86. Sprecht die Sprache des jeweiligen Netzwerks
  87. Auch wenn ihr eigentlich mit „Sie“ anredet, sollten ihr die Anrede (auch bei einem „Du) des Users spiegeln
  88. Bindet Blogger ein, statt sie mit Pressemitteilungen zu belästigen
  89. Konzipiert euren Content Suchmaschinen-freundlich
  90. Bindet eure User ein (z.B. durch Gastbeiträge)
  91. Beobachtet was die Mitbewerber machen (aber kopiert sie nicht)
  92. Positioniert eure Mitarbeiter als Markenbotschafter
  93. Messt den Internet-Einfluss der Personen, die auf eurer Seite kommentieren
  94. Bezieht Stellung und positioniert euch klar, wenn es in Richtung Krisenmanagement geht
  95. Lasst bei einer Krise das Gefühl einer „Kooperation“ aufkommen
  96. Verzichtet in der Krise (Shitstorm) auf weitere Veröffentlichungen (außer Stellungnahmen und Kommentare)
  97. Analysiert stetig, was über euch gesprochen wird (Mention Monitoring)
  98. Analysiert WO über euch gesprochen wird
  99. Unterstützt eure Positionierung durch die Fokussierung eurer Themen
  100. Unterstreicht eure Reputation als Experten durch cleveren und nutzbringenden Inhalt

Related Posts

  • Die Zahl der zögernden Unternehmen dezimiert sich immer mehr. Denn eines scheint für viele Selbständige, Geschäftsführer und Marketing-Experten ganz klar: Als erfolgreiches Unternehmen muss man auf Facebook vertreten sein. Das Ergebnis dieser kurzsichtigen Überlegung ist oft eine unausgereifte, plan- und erfolglose Fanpage auf Facebook. Zwar haben die ersten begriffen, dass…
  • Es ist ein Trugschluss, dass Unternehmen, die viele Fans haben, auf Facebook besonders erfolgreich sind. Denn das ist nur die halbe Wahrheit. Schaut man sich die letzten Beiträge der Unternehmen etwas genauer an, kann man schnell sehen, ob die Reaktionen der Fans auf die Beiträge (das sog. Engagement) hoch oder…
  • "Social Media" an sich ist schon ein Begriff, mit dem nicht jeder etwas anfangen kann. Nun gehe ich jedoch davon aus, dass die Leser/innen meines Blogs mit "Social Media" sehr wohl etwas anzufangen wissen. Allerdings hoffe ich auch, dass sich nicht nur Voll-Profis mit meinen Beiträgen auseinandersetzen, sondern auch diejenigen,…

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Twitter