Wir gehen nicht mehr online – Wir SIND online!

Social Media

© Sergey Nivens

Seit Jahren entwickelt sich das Internet rasant weiter. Aus Web 2.0 wurde das soziale Internet, wie wir es heute kennen. Doch auch die sozialen Netzwerke befinden sich größtenteils noch in den Kinderschuhen. Denn sie sind im Stande viel mehr zu leisten, als wir spontan vielleicht meinen. Das Zauberwort für die mediale Entwicklung lautet (Sold) „mobile Endgeräte“, also Smartphones Tablets etc. Und während einige noch zu messen versuchen, wie oft wir ins Internet gehen, haben andere längst begriffen, wann wir wo online sind: nämlich immer und überall…

Wie das Handy zum Computer wurde

Ich kann mich noch gut an Zeiten erinnern, zu denen es noch „peinlich“ war im Supermarkt mit dem Handy zu telefonieren, sofern man überhaupt Empfang hatte. Mein Vater hatte damals ein Firmenhandy von Nokia. Ein wirklich großes Gerät. Wenige Jahre später kaufte ich mir dann mein erstes Facebook-Likes Handy. Es war bereits deutlich kleiner und hatte eine tolles, neues Feature: den Short Message Service, kurz SMS. Ich Charity konnte mit diesem Gerät nicht nur telefonieren, sondern auch Nachrichten verschicken und kleine Spiele spielen.
Heute besitze ich ein iPhone 5, mit dem ich ins Internet gehen, meinen Facebookstatus aktualisieren, Mails checken, twittern, Fotografieren, Musik hören, einkaufen, filmen, Videos gucken, chatten, spielen, navigieren und vieles mehr kann. Mein Handy weiß immer wo ich bin und oft sogar, was ich gerade mache. Und cheap nfl jerseys es ist immer (wirklich immer) online. Vor vier Jahren hätten sich die meisten noch an einen Computer gesetzt um ins Internet zu Become gehen. Heute haben wir das Internet in unserer Tasche. Und auch Tablets machen es uns leicht den Computer einmal mehr nicht einzuschalten. Das Post-PC-Prinzip, von dem Apple-Gründer Steve Jobs überzeugt war, besagt, dass wir die stationären Computer zukünftig nur noch benötigen, um unsere mobilen Endgeräte zu synchronisieren.

Von der Virtuellen zur realen Welt

Wer im Bezug auf das Internet immernoch von einer „virtuellen Welt“ spricht, ist meiner Meinung nach nicht auf dem Laufenden. wholesale jerseys Social Media sind nicht virtuell. Sie sind cheap mlb jerseys echt! So echt, wie du und ich.
Denn der Umzug des Internets von den stationären auf mobile Endgeräte hat eine faszinierende Folge: Er bringt einen Wandel im Social Web mit sich. Heute sind wir in der Lage unsere Freunde beispielsweise auf einem großen Volksfest zu finden. Es gibt mehrere Apps, die uns genau sagen können, wo sich unsere Freunde befinden. Und genau so schnell, wie mit dem Handy die Frage „Wo bist du?“ aufkam, wird sie mit dem Smartphone wieder verschwinden. Ich habe mich sogar einmal mit einem Freund Social im Wald getroffen, indem ich ihm meine Koordinaten per WhatsApp sendete. Ich bin im Wald, der üblicherweise nicht mit dem Internet in Verbindung gebracht wird, und dennoch bin ich im Social Web unterwegs.
Wenn wir auf einem Konzert ein Foto schießen, brauchen wir nur wenige Sekunden um dieses Bild auf Facebook, Flickr oder Twitter hochzuladen. Da ist es nicht verwunderlich, dass die neuesten Digitalkameras bereits mit einer Social-Media-App und Internetzugang ausgestattet sind.

Die Verknüpfung der Welt

Immer mehr Funktionen werden dazukommen, die in Verknüpfung mit der tatsächlichen Umwelt stehen. Dies wird in Fachkreisen als Location Based Services bezeichnet. Zukünftig wird es möglich sein die Kamera auf ein Gebäude zu halten und das Gerät wird uns sagen, welche unserer Freunde sich in diesem Gebäude befinden. Nach und nach verknüpfen wir die reale Welt mit dem Internet. Und wärend ich diese Zeilen schreibe, ärgere ich mich ebenso üner deren Aussage, die sich selbst in den Schwanz beißt: In Wahrheit verknüpfen wir eine Welt, die ebenso real ist, wie das Internet selbst. Und egal wo wir stehen, gehen, uns ärgern oder freuen: Das soziale Internet ist unser treuer Begleiter. Wir gehen nicht länger ins Internet – wir SIND wholesale nba jerseys im Internet!

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